SÜDTIROLER

SPEZIALITÄTENMEILE
 
 
 
 

die 12 TABUS

  TABU
Nr.8
 
 

Vor dem Autofahren in Südtirol muss man keine Angst haben, auch wenn die Straßen häufig deutlich enger und kurviger sind als in Deutschland.
„Ich bin ein guter Bergstraßenfahrer“: es gibt  Fahrer, die enge Bergstraßen in sehr rasantem Tempo fahren und manche Autofahrer so dicht auffahren, das man im Rückspiegel jede einzelne Falte erkennen kann. Die Einheimischen kennen jede Kurve, jedes Schlagloch und jede Gerade ihrer Berg- und Passstraßen, entsprechend rasant ist auch ihr Fahrstil. Wer also glaubt, dass er mit Tempo 60 auf einer Bergstraße schnell unterwegs ist, der täuscht sich. Langsamere Autos werden auch gerne an Stellen überholt, die nicht unbedingt zum Überholen einladen. Deshalb lieber öfter mal in den Rückspiegel schauen und eine Ausweichmöglichkeit suchen .

Wie in ganz Italien halten auch in Südtirol die meisten Autofahrer nicht an Zebrastreifen an, obwohl dies seit ein paar Jahren Pflicht ist. Wer also an einem Zebrastreifen anhält, sollte sich im Rückspiegel vergewissern, dass er nicht direkt hinter sich ein Auto hat und ja keine unnötige Vollbremsung machen.
Und für Fußgänger gilt: Lieber stehenbleiben als einen Unfall riskieren.

 
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SÜDTIROLER HERZLICHKEIT

Südtirol ist bekannt für seine Herzlichkeit, seine Vielfalt und seine unzähligen Besonderheiten.

 

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DER TIROLER SCHURZ

"Ein Mann ohne Schurz ist nur halb angezogen“.

 

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EINFACH ECHT SÜDTIROL

Wir wollen authentisch sein, uns nicht verstellen und uns auf der Meile einfach nur so zeigen wie wir in Südtirol sind: mit allen Ecken und Kanten, aber vor allem auch mit den liebenswerten Eigenheiten. Wir wollen mit Freunden feiern und die Südtiroler Lebensfreude zeigen.

Bei jeder Südtiroler Meile versuchen wir auch ein weiteres Stück Südtirol mitzubringen und zu präsentieren. Aus diesem Grund wurde 2016 damit begonnen, die Stände mehr und mehr mit traditionellen und original aus Südtirol stammenden landwirtschaftlichen Geräten und Hilfsmitteln zu verschönern.
Als Blickfang wurde zum Beispiel eine einfache Holzhütte zu einer "Südtiroler Hütte" umgebaut und unter anderem mit originellen Dachschindeln versehen. Die Dachschindeln stammen aus einem alten Bauernhof aus dem Ultental. Auf diesem Hof hat Herr Luis Hillebrand als kleiner Junge im Sommer oft gearbeitet.
 

2017 werden weitere "Südtiroler Hütten" die Spezialitätenmeile schmücken. Hierfür wurde in mühevoller und langwieriger Arbeit hunderte von alten Dachschindeln abgetragen und nach Bad Wörishofen gebracht. Dass dabei der zur Verfügung stehende Kleintransporter anfangs mehr als überladen und kaum mehr fahrbar war, sei nur am Rande erwähnt; ein zweiter Transport musste organisiert werden um alle Schindeln sicher nach Bad Wörishofen zu bringen.

Ein ganz besonderer Dank geht hierbei vor allem an die Familie Wenin welche den Joselehof im Ultental bewirtschaftet. Sie hat die Schindeln zur Verfügung gestellt, beim Aufladen mit vielen fleißigen kräftigen Händen tatkräftig mitgeholfen und nach dem Beladen mit einer Selbstverständlichkeit mit einer Brettlmarende aufgewartet.

Hier ein paar Eindrücke:
 

   
   

   

 

Ein weiterer Dank geht an die Familie Weiss vom Bauernhof "Roatnocker" (Nonsberg). Auch sie haben einige Gerätschaften und Hilfsmittel zur Verfügung gestellt um die Südtiroler Spezialitätenmeile damit zu verschönern.

 

   

   

   

   

 
 
 

 

 
 

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